Auf der Suche nach dem

Wunder umrundest du das Nichts und

triffst dabei den Witz.

Dein Lebensretter, deine Spur, und sieh nur Rainer,

wie intensiv und aufgeblasen all die Irrtümer auf dem

Rasen liegen.

Soll ich Kabarett mit euch spielen? Ihr, die ihr das gelbe vom Ei

nie liegen lassen könnt. Wollt ihr mich zur Schauspielerin ausbilden?

Das Theaterparkett liegt so ausgerollt und der rote Teppich

an vielen Stellen angegrautes „Wichtig sein wollen“ und doch

vergessen wir die schönen Tage nicht, als alles umrundet war,

von freier Entfaltung.

Wer hat uns das genommen? Sind wir nie mündig geworden und haben wir zu sehr vertraut. Das Grollen, ein Donnern, ein Wundern, es zollt uns

eine Gebühr.

Wie schmerzhaft nachdenken sein kann,

weil unsere Codierungen dann zerbrechen

und wir nutzlos scheinen im Spiegelbild.

Bis wir eben dieses

alte Gras abbrechen und

uns selber finden und dann

ist es doch ein Versuch

das Horchen zuzulassen,

wer wir sind und sein können und

ich wiederhole das Lachen,

in seiner Reinform,

kann neben der Liebe

das schaffen.

So lach ich ständig in mich rein- um zu allem ja zu sagen-

was für

Glück für die Seele

für mich bereit hält.

Du verliertst dieAngst vor Materie,

weil du hast sie dir gedacht,

so kannst du sie auch wieder weitergeben

und die Pfade dazu verlinken dein

Wesen mit all dem

Lebendigen,

sachte.

So sieh wie sie die Türen öffnen,

sie sie dir alle an,

öffnet eben auch die Tür ein jeder,

nur, so wie er sich selbst öffnen kann.

Und ich wäre gerne der Raufbold, der alles

auf einmal zersprengt, dann gäbs nicht mal

Türen, weil auch die Wand nicht mehr hängt.

Dann wären wir nicht mehr verkleidet, dann wären wir einfach da,

doch die Menschen in ihrer Zeit,

suchen noch immer nach Schutz in den Regalen,

weil doch anscheinend was fehlt, weil doch was untergeht,

wenn man ständig vor Wänden und Türen klopfend und fragend

dasteht.

Juljotte



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