Heute hast du dir eine Beule in Wand gemalt,

einen Schnitzer in das Messer,

denn es ist Urlaub,

und ich mag nicht mehr wegrennen.

Ja, ich gestehe,

alles.

und bin darin verloren und frei zugleich.

verloren gegangen sind die zweifel, wie lange ich doch auf ihnen tanzte,

wie auf dem feuer. anstatt vor dem feuer zu sitzen.

sie bietet sich feil, dem der noch tobt im herzen.

nicht mehr mir, ich bin da, ich lass

meine geister frei und bin

beschäftigte im wunderwerk, magie so nah,

zauber so klar,

denn ich gebe alles zu und du weißt es.

dein herz ein süßes versteck, alles, was du grad bist,

gradesaus ein blinder fleck von denen, die dich nicht sehen,

doch ich sehe es,

und wir laufen kurven,

um uns einmal zu umrunden.

3,2,1

ich geb es immer noch zu.

wir fliehen vorm besitzen und wollen doch

beeinander sitzen, die augen in die ferne gerückt, leben, ein stück weit,

aneinander lehnen.

juljotte

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