Gerade die letzte Zeit lerne ich Ruhe noch einmal ganz anders kennen.

Ruhe, die klärt. Ruhe, die dir die Welt erklärt mit einem leisen Flüstern.

Wie oft denke ich, dass ich dann ziemlich langweilig aussehe, schüchtern, in mich gekehrt, abgewandt.

Und, nun weiß ich lange Weile ist nicht schlimm. Das habe ich gelernt.

Und diese gelebte Schüchternheit, dass ist eine, die sich anvertraut. Dem Leben, weil es so auf diese Weise, auch sehr viel Mut macht.

Es fängt an mit mir zu kollidieren. Wir prasseln aufeinander ein in dieser Ruhe. Vereinen uns.

Wenn ich nichts sage, geht ganz schön was ab.

Juljotte

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