es gibt menschen, die verzehren sich nach mir.

deren herz kommt angewackelt, deren sinne,

sehnen sich mitzuteilen,

und dann gibt es meine familie denke ich.

frage mich so oft, wieso war es nicht andersrum.

dann merke ich die menschen sind eben unterschiedlich und was

ich bin haben sie vielleicht nie so gesehen wie die anderen menschen.

nie so verstehen können, welchen tiefen sinn ich im quer sein sehe und

wie viele gedanken manchmal einen alt gewordenen satz von mir ausmachen.

umso schöner, dass wildfremde menschen diesen blick auf mich von einer sekunde auf die andere einnehmen können,

das ist sie die überraschung, du darfst nicht damit rechnen,

dann kommt es. aber du siehst es in den augen auf dich zu laufen, wie

zweiunddreißig, 23 oder 16 jahre in ein paar sekunden.

und all die süße scheiße, die sie dir andichten wollten,

von denen du dachtest wie man hyroglyphisch

hier so als kunstsprache spricht,

explodiert.

juljotte


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