hätte ich mich nur an die bar gesetzt,

mit meinen dämonen, als ich nichts mehr trinken wollte,

dann hätte ich ihnen mal zugehört,

sie wollen nur reden und gehört werden,

und sie verraten alles, so simpel.

wenn wir unseren dämonen kein ohr schenken, vertrocknen wir.

manche eher, manche später.

aber, das will ja niemand hören, deshalb sagen wir es auch nie,

wie ein kompletter balken auf unserem gesicht liegt.

denn wir sind da alle hingegangen! alle, alle mitgegangen.

die welt rennt vor sich selbst weg, und hält in das dunkle kein licht, aber der wettbewerb behauptet, sieh nur das schlechte nicht! und hat dich andersrum enthauptet, so sieh deinen körper wesentlicher weisheit nährstoffgehaltiges bewusstseinsloch, oh, sieh doch, er ist noch da,

während du quitten sammelst, sieh wie wunderbar er mit dir handelt!
er ist das theaterspiel und die liebe in einem du kannst dir alles angucken, oder gibst das echte ihm, das, was er von dir liebevoll verlangt, als er sich um deine seele schlang.

du lernst die hitze irgendwann tragen, wie auch das fließende wasser.

und ihr wagt euch in die natur, da wo wahrer zauber tanzen kann, da wo alles sinnfließend klarheit plakatiert in deine löcher. wie ein magnet.

juljotte

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