Mein Leben vermisst mich manchmal. Das ist ein Grund, warum ich schreibe.

Ich habe ein Wunder im Alter von fuenf Jahren und es heisst Karl (Der Freie). Gestern war er zum ersten Mal wildcampen mit. Mein zeitlimit ergab dass wir sehr spaet los sind und er ist machts halb eins eingeschlafen. Heute ist er Mega knuelle aber niemand ausser mir der richtige Ort zum einschlafen. Oft geht das Wunder also so:

Trotzdem dufte

Und dann, wenn er schläft setze ich mich an mein Handy und tippe hier etwas ein besser noch an den lapi und es fließt einfach alles, was so dicke Knoten hat, dass es aus mir raus platzt.

Doch manchmal fehlt mir einfach die Zeit es in der Situation umzusetzen. Wer kennt das nicht? Vielleicht ist es greifbarer sich vorzustellen, dass ich unter Zeitdruck schreibe. Dieses verpasste Leben von dem ich rede, ich kann es nicht einfach schneller machen, das ist dann so muschi bubu massig. Ich muss es langsamer machen, also meist ein andermal oder so. Ich will nicht angeben, aber unter dem Namen Mamilein verbirgt sich meine Mama.

Juljotte

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