Liedempfehlung: Dota, Bund und hell (bunt und laut laut zum Fenster raus)

Nehmen ist eine Form von Geben,

wenn du nimmst, dann gibst du und,

wenn du gibst, dann nimmst du

wie ein Kreislauf,

doch, was machen wir daraus,….

einen kämpferischen Wettlauf,

in dem wir uns auszehren

und Frauen gegen Frauen und

Männer gegen Männer die Scheren

erheben werden.

Deshalb bleib ich stehn..

und stehn,

und stehn.

Sage tschüss, und winke wie ein kleines Kind euch zu,

ich lass euch auseinander gehn. Ich guck auf die Tragödie vor mir nicht mal zurück.

Weil ich schon zurückgeguckt habe, bevor sie kam,

im Kindergarten und dem ganzen Holterdipolter,

Männer gegen Frauen, rosa gegen blau, dick gegen dünn,

Beziehung gegen keine Beziehung, Familie gegen Aussätzige,

Länder gegen Grenzen,

und alles wie auf dem Silbertablett geliefert.

Grazie gegen Trampel, Gutverdiener gegen Schlechtverdiener,

Scheren, Scheren überall wohin ich guck

seh ich ein Aufbegehren in allem Schein, ein leises, klammes

feuchtes Händchen, das mich noch halten will.

Doch, sicher nur für mein Gefühl!

Du fragst, was ich daraus mache?

Entdecken.

Sieht für dich vielleicht ganz traurig aus,

weshalb du dich das nicht traust,

denn das ist sie die Angst, die sie fast alle plagt,

aber ich werde dir nichts verraten können.

Juljotte

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.