ich wache auf ohne zu fragen,

will zurück in meine träume, hab noch ein paar minuten,

bevor ich zur arbeit fahren kann.

laufe in die zuckersüßen sekunden zurück,

egal ob sie gut oder schlecht sind, will noch

ein bisschen mehr erfühlen im spüren,

wo meine tasten und schalter liegen,

und wie ich sie bediene.

ist es wirklich schöner im traumland, wo die fehler,

viel freier erscheinen, als hier an der wand.

das dazwischenland erscheint oft viel beeinflussbarer

mit der hand des träumenden und seinen gefühlen,

als mit dem baren des scheinbar wachen, wühlenden.

juljotte

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