Und immer brannte ein Feuer in

Mir es loderte schier

Doch ich hab es so leise erstickt

Doch ich hab es so leise erstickt

Und du würdest still und böse auf mich

Fingst an mir zu Misstrauen.

Und immer brannte eine Flamme in mir,doch ich hab sie so leise erstickt, weil sie klein war

Und ich dachte dies waere allein der Grund warum sie nicht reicht,

Weil sie klein war die flamme..

Und du wurdest immer leiser zu mir und wir haben uns mehr und mehr zueinander gebückt

Würden älter und die flamme noch hoer ich sie lodern,

Doch jetzt zählen schon die Jahre,

Als ob sie nun der neue Grund wären.

Ich mal bunte Bilder an meine Fenster Und wischte sie dann wieder weg bevor du kommst.

Einmal warst du unverhofft hier und als du im transparenten Dasein

Erkanntest, was ich fuer dich fuehle und wie mein Feuer lodert,

Da wolltest du mich gleich verschlingen. Und plötzlich wird die Flamme groß ganz heiß, wird es mir je gelingen die Finger von dem regler zu lassen?

Die meisten kommen doch nur an mein Fenster vorbei um hyroglyphen zu malen fuer eine ungeliebte Zeit.

Dann steh ich da voll überrumpelt von all dem Wahnsinn da draußen

So zu und dicht von der Welt

So überstrahlt so überbewertet gefaltetes gefaellt

Und mal bunte Bilder an mein Fenster,

Wie eine schamanischer Ahne

Will mich darin nicht wahr haben und doch

Koch ich vor Wut ueber, drück die Flamme dann wieder nieder ueber all die vielen Begegnungen ohne Gesicht.

Und du kommst vor bei im nicht sehen Unterricht und wir gucken uns an plötzlich blickdicht.

Juljotte

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